Harbachbahn

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Es war am 1 April, das Jahr ist leider nicht bekannt, als drei Jakobsdorfer mit der “schnellen“ Harbachbahn von Jakobsdorf nach Schäßburg zum Markt fuhren.

Es waren die Herren: Henz, Pit und Misch.

Plötzlich hält der Zug.

    “No e Mensch, wot ias los?”

    fragt der Henz.

Ein Knacken im Lautsprecher ist zu hören und darauf folgt die Stimme des Schaffners:

    “Liebe Reisende, wir bitten um ihre Aufmerksamkeit:

    Unsere Weiterfahrt wird sich um wenige Minuten verzögern. Wir sind zum Halt gekommen, weil sich eine Kuh auf dem Gleis befindet. Wir bitten dies zu entschuldigen.”

 

 

Nachdem die Kuh außer Sichtweite war, wurde die Fahrt fortgesetzt.

Nach 5 Minuten kommt der Zug wieder zum Stehen.

    “Wot zem Schlog ias niua wieder los?”

    fragt der Henz mit einer etwas gereizten Stimme.

Wieder ist ein Knacken im Lautsprecher zu hören und darauf folgt die Stimme des Schaffners:

    “Liebe Reisende, wir bitten nochmals um ihre Aufmerksamkeit:

    Wir haben die Kuh eingeholt.”

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